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        <title>Technikfragen — Forum für w4bee-Anwender</title>
        <link>https://schaukasten.h2956703.stratoserver.net/beeforum/vanilla/index.php?p=/</link>
        <pubDate>Mon, 27 Jul 2026 16:08:40 +0000</pubDate>
        <language>de_DE</language>
            <description>Technikfragen — Forum für w4bee-Anwender</description>
    <language>de_DE</language>
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        <title>Servomotor</title>
        <link>https://schaukasten.h2956703.stratoserver.net/beeforum/vanilla/index.php?p=/discussion/19/servomotor</link>
        <pubDate>Tue, 30 Mar 2021 11:37:51 +0000</pubDate>
        <category>Technikfragen</category>
        <dc:creator>hans</dc:creator>
        <guid isPermaLink="false">19@/beeforum/vanilla/index.php?p=/discussions</guid>
        <description><![CDATA[<p>Im Deckel der Innenelektronik ist ein kleiner <strong><em>Servomotor</em></strong> verbaut, welcher die Aufgabe hat, das Gitter vor dem Kameraobjektiv, vor dem "Scheinwerfer" und vor dem Mikrofon rauf- bzw. runterzufahren. Das Gitter soll dazu dienen, diese Öffnungen von den Bienen "frei" zu halten. Alle 1/4  Stunden (außer Nachts), wird das Gitter für kurze Zeit hochgefahren, ein Foto "geschossen" und dann wieder runtergefahren. Das funktioniert so lange gut, bis die Bienen nicht doch einen Weg gefunden haben, den Motor oder das Gitter zu blockieren. Also bitte ab und zu einen Blick auf diese Konstruktion werfen. Es gilt: Wenn der "Scheinwerfer" angeht, MUSS auch das Gitter hochgehen. Wenn es nur ruckelt und zuckelt ist der Motor verbaut.<br />
Untenstehend finden Sie eine Anleitung zum austauschen des Motors.</p>
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    </item>
    <item>
        <title>Hier geht's um die beiden Kameras</title>
        <link>https://schaukasten.h2956703.stratoserver.net/beeforum/vanilla/index.php?p=/discussion/16/hier-gehts-um-die-beiden-kameras</link>
        <pubDate>Mon, 29 Mar 2021 15:22:43 +0000</pubDate>
        <category>Technikfragen</category>
        <dc:creator>hans</dc:creator>
        <guid isPermaLink="false">16@/beeforum/vanilla/index.php?p=/discussions</guid>
        <description><![CDATA[<p>Bei der "<strong><em>Innenkamera</em></strong>" handelt es sich um eine "handelsübliche" USB-Webcam, die, wie an anderer Stelle (Aufbau) schon erwähnt, unbedingt direkt an eine der 4 (großen) USB-Buchsen am Raspberry eingesteckt werden muß (nicht am USB-Verteiler). Das Mikrofonkabel der Kamera bleibt frei! Achten Sie beim Einbau darauf, daß die LED-Beleuchtung ausgeschaltet ist. Das geschieht an dem kleinen Rädchen am Kabel. Prüfen können Sie das, wenn Sie die Kamera vor dem endgültigen Anschluß an den Raspberry, vorher noch an einen Laptop anschließen. Damit schlagen Sie gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Sie überprüfen, ob die Beleuchtung aus ist und Sie können feststellen, ob die Kamera ein scharfes Bild liefert. Die Tiefenschärfe kann durch drehen am Objektiv eingestellt werden. Nach rechts gedreht wird's in der Ferne schärfer (wir sprechen hier von mm). Die Kamera ist auf ca. 5cm scharf gestellt. Wenn nun Ihre Bienen vorne am Flugloch mit dem Bau beginnen, kann es durchaus Sinn machen, die Schärfe dementsprechend zu verändern. Wundern sie sich bitte nicht, wenn es bei Ihren Mitstreitern ein schärferes Bild gibt. Das liegt einzig und allein in Ihrer Hand.</p>

<p>Kommen wir – zu guter Letzt – zur <strong><em>Frontkamera</em></strong>.</p>

<p>Auch hier handelt es sich um, eine „handelsübliche“ Endoskopkamera (5mm) mit USB-Anschluß. Zu verstellen gibt es hier in aller Regel nichts.<strong>Wichtig</strong>: Auch diese Kamera muß (über das mitgelieferte Adapterkabel) direkt an eine der 4 USB-Buchsen am Rasperry eingesteckt werden. Nicht am USB – Verteiler und schon gar nicht an die Stromversorgung (USB-Buchse) direkt am Raspberry.<br />
Die Objektive ab und zu mit einem feuchten Wattestäbchen reinigen schadet auf gar keinen Fall.</p>
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    </item>
    <item>
        <title>Hier versuche ich in kurzen Worten zu erklären, welche Sensoren (wo) verbaut sind.</title>
        <link>https://schaukasten.h2956703.stratoserver.net/beeforum/vanilla/index.php?p=/discussion/15/hier-versuche-ich-in-kurzen-worten-zu-erklaeren-welche-sensoren-wo-verbaut-sind</link>
        <pubDate>Sun, 28 Mar 2021 14:06:39 +0000</pubDate>
        <category>Technikfragen</category>
        <dc:creator>hans</dc:creator>
        <guid isPermaLink="false">15@/beeforum/vanilla/index.php?p=/discussions</guid>
        <description><![CDATA[<h2>Es geht hier um: Temperatursensoren, Feuchtesensor, Lichtsensor, Luftdrucksensor, Windsensor, Regensensor, Waage und Feinstaubsensor</h2>

<h2> </h2>

<h2>Die beiden Kameras werden separat besprochen.</h2>

<p>Schauen wir uns als erstes die <strong><em>Temperatursensoren</em></strong> an</p>

<p>Für die Temperaturmessung kommen u.a. Sensoren des Typs <strong>_DS1820B _</strong>zum Einsatz, die mit nur einer Datenleitung auskommen. Dazu kommt noch die Masseverbindung und gegebenenfalls die Stromversorgung. Deshalb heißen diese Sensoren auch "1-Wire-Sensoren".<br />
Werden mehrere Sensoren benötigt (wie in unserem Fall), schließt man alle Sensoren parallel an die Datenleitung an. <br />
Dank eines vorhandenen Treibers ist es nicht allzu schwer, 1-Wire-Sensoren am Raspberry Pi zu betreiben. Ganz einfach wird einem das bei den o.g. Temperatursensoren gemacht, für die ein Extra-Treiber existiert, der den Sensorzugriff über die Dateischnittstelle ermöglicht. Jeder Sensor erhält schon bei der Herstellung eine einmalige, eindeutige und nicht veränderbare 64-Bit-ID. Diese ID setzt sich aus einer 48-Bit Seriennummer, einem 8-Bit langen Family-Code und einer 8-Bit-CRC zusammen.<br />
Andere Sensoren verwenden den sogenannten <strong>I²C Bus</strong> (sprich: I quadrat C Bus). Hierbei handelt es sich um ein weit verbreitetes Interface, welches als Master-Slave Bus konzipiert ist. Ein Datentransfer wird immer durch einen Master initiiert; der über eine Adresse angesprochene Slave reagiert darauf.<br />
In unserem Fall handelt es sich einmal um den HDC 1080 (Feuchtesensor und Temperatursensor),<br />
der im Innengehäuse (mitsamt der Kamera, dem Servomotor und dem „Scheinwerfer“) verbaut ist.<br />
Beim anderen Sensor handelt es sich um BME 280 (Feuchtesensor und Temperatursensor), welcher in der Mastelektronik untergebracht ist.</p>

<p>Die <strong><em>Feuchtesensoren</em></strong></p>

<p>Der <strong>_HDC1080 _</strong>von Texas Instruments ist ein digitaler Luftfeuchtigkeitssensor mit integriertem Temperatursensor, der eine exzellente Messgenauigkeit bei sehr geringer Leistungsaufnahme bietet (wenige Mikroampere). Die Messung der Luftfeuchtigkeit erfolgt mithilfe eines neuartigen kapazitiven Sensors. Die Luftfeuchtigkeits- und Temperatursensoren sind werkseitig kalibriert.<br />
Ein weiterer Sensor liefert uns auch Daten über die Luftfeuchte (außen). Der <strong><em>BME280</em></strong> ist ein kombiniertes Luftdruck-, Luftfeuchte -und Temperatur Sensor Modul.</p>

<p>Der <strong><em>Helligkeitssensor</em></strong></p>

<p>Der Helligkeitssensor <strong><em>TSL25911</em></strong> ist ein digitaler Lichtsensor.  Auch dieser Sensor kann per Programmierung auf verschiedene Helligkeitsbereiche konfiguriert werden. Der Sensor besitzt zwei Photodetektoren, einer für Infrarot und einer für das volle Spektrum. So können wir also das Infrarotspektrum, das Vollspektrum oder das sichtbare Licht berechnen. Durch Subtrahieren des Infrarot-Anteils ergibt sich die Stärke des sichtbaren Lichts.</p>

<p>Der <strong><em>Luftdrucksensor</em></strong></p>

<p>Hier handelt es sich um den schon bekannten Baustein <strong><em>BME 280</em></strong>. Das Meßprinzip baut auf die bewährte Piezo-resistiven Drucksensorik von Bosch auf. Hohe Genauigkeit, Linearität und Langzeitstabilität sind selbstverständlich. Der BMP280 hat eine Auflösung von 0,12 Pa.</p>

<p>Der <strong><em>Regensensor</em></strong></p>

<p>Der von uns eingesetzte Regensensor reagiert auf Regentropfen oder Schnee, die auf einen Leiterkamm einer Platine fallen und einzelne Leiterbahnen miteinander verbinden, wodurch sich der Widerstand ändert (Regenwasser enthält auch immer einige Bestandteile, die es etwas leitfähig machen).  Über den digitalen Ausgang wird der Regen an einen Digitaleingang des Arduino Nano gemeldet, wobei hier die Schaltschwelle einstellbar ist. Mit dem Potentiometer auf der Platine wird der Schwellwert festgelegt, bei dem der digitale Ausgang von "1" auf "0" schaltet. Untergebracht ist  die „Sensorplatine“ auf dem Dach, welches die Mastelektronik schützt. Im Innern ist die Auswerteplatine (mit Potentiometer) verbaut.<br />
Der Sensor sollte ab und an mit einem feuchten Tuch gereinigt werden. Auf keinen Fall mit einer aggresiven Flüssigkeit oder gar Lack benetzen.<br />
Sie dazu Bild Nr. 4 (Mastelektronik-Regensensor) in der Rubrik "TBH" (wo befinden sich die einzelnen Sensoren)</p>

<p>Der <strong><em>Feinstaubsensor</em></strong></p>

<p>Hier ist der weitverbreitete Typ <strong>_SDS011 _</strong>in der Mastelektronik eingebaut. Ein integrierter Lüftermotor saugt in regelmäßigen Abständen die Außenluft an.<br />
Der SDS011-Sensor ermittelt die Feinstaub-Partikelkonzentration in der Luft mit Hilfe des Streulichtverfahrens um Partikel zwischen 0,3 und 10 µm in der Luft zu erkennen.<br />
Ausgewertet werden zwei Partikelgrößen: PM 2,5 (2,5µm) und PM 10 (10µm).<br />
Wichtig: Wenn die Werte irgendwann gleichmäßig sehr hoch angezeigt werden, hilft nur eines: <strong><em>Durchblasen</em></strong><br />
Das Gehäuse muß dazu nicht geöffnet werden: Der Schlauch ragt aus dem Gehäuse.</p>

<p>Der <strong><em>Windmesser</em></strong></p>

<p>Der Windmesser arbeitet nach einem simplen Prinzip: An der Achse ist ein Magnet angebracht, der pro Umdrehung zwei Reedrelais kurzzeitig einschaltet. Das Signal wird vom Arduino Nano ausgewertet und an den Raspberry weitergegeben.</p>

<p>Die <strong><em>Waage</em></strong></p>

<p>Hier stand die Frage am Anfang: Welche <strong><em>Wägezellen</em></strong> verwenden? Wir haben uns für die „einfache“, aber doch stabile Variante entschieden: 4 Wägezellen, wie sie auch in Personenwaagen verwendet werden. Der mechanische Aufbau gestaltet sich mit diesen Zellen relativ einfach, weil an jeder Ecke eine Zelle sitzt und damit nichts wackeln kann. Die Genauigkeit ist nicht die beste, aber uns geht es ja letztendlich darum: Nimmt das Gewicht im Stock zu oder nimmt es ab oder -bei der Schwarmdetektierung- nimmt das Gewicht innerhalb süberprüfenehr kurzer Zeit (1/4 Stunde) massiv ab?<br />
Um die (sehr) geringen Widerstandsänderung auswerten zu können, wird ein Analog/Digitalkonverter HX711 eingesetzt. Der 24bit A/D-Wandler  wurde speziell für Wägezellen mit  Wheatstonebrücke konzipiert. Er bietet neben dem A/D-Wandler auch eine integrierte Referenzspannungsquelle. Das Ausgangssignal des Wandlers übernimmt der Arduino Nano zur weiteren Bearbeitung.</p>

<p>Schauen wir uns auch noch die <strong><em>„Sensorplatine“</em></strong> an.</p>

<p>Hier handelt es sich um die Hauptplatine, auf der alle Daten zusammenlaufen und verteilt werden. Die Platine sitzt huckepack auf dem Raspberry PI 3. Kabel 1 liefert die (digitalen) Daten der Waage direkt an den A/D-Wandler HX711. <br />
Die Buchsen 2 und 3 verteilen die Signale der Mastelektronik (I²C-Bus, Wind, Regen, +5V, +3,3V, gnd). Die Buchsen 4 und 5 sind für die Signale der „Innenelektronik“ verantwortlich ( 1wire, I²C- Bus,  Steuersignal für Servo-Motor und „Scheinwerfer“, +5V, +3,3V, gnd)<br />
Da die Controller und Sensoren mit unterschiedlichen Spannungen arbeiten (5V, 3,3V), sind entsprechende Pegelwandler auf der Platine mit verbaut.<br />
Ein Auszug aus dem <strong><em>Schaltplan</em></strong> und dem <strong><em>Bestückungsplan</em></strong> finden Sie im Anhang (Schaltung_Forum).<br />
Die Pläne wurden mit dem Layoutprogramm <strong><em>Eagle</em></strong> (von Autodesk) erstellt.</p>
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